Countdown

Leserstimmen

Haben Sie die Bücher von Marc Elsberg gelesen? Der Autor würde sich sehr über Ihre Meinung zu BLACKOUT freuen!

Name: Andreas Damm

Datum: 11. Juni 2016

Eine Mahnung, die beachtet werden sollte

Vielen Dank für die Mühe, die Sie, Her Elsberg, sich mit diesem Buch gemacht haben.
Ich hoffe, daß das Buch auch von vielen Entscheidungsträgern gelesen wurde, die sich vielleicht noch gar nicht im Klaren über die Konsequenzen einer voll durch-digitalisierten Elektrowelt waren.

Name: Michael Mingers

Datum: 08. Juni 2016

Danke für ein tolles Buch ... aber wo bleiben Konsequenzen?

Lieber Herr Elsberg,
liebe Verlagsmitarbeiter,

zunächst einmal: Danke für ein absolut tolles Buch. Nachdem mein Sohn mir die Taschenbuchausgabe 2014 unter den Weihnachtsbaum gelegt hatte, habe ich "Blackout" in kürzester Zeit inhaliert! Es ist fesselnd geschrieben, offensichtlich gründlich recherchiert und hat mich so mitgenommen auf eine beklemmende Reise in eine Welt, die hinter der nächsten Hausecke auf uns lauern kann. Es kommt nicht sehr oft vor, dass ich ein Buch mehrfach lese - Manzanos Geschichte habe ich allerdings inzwischen dreimal gelesen und einmal als Hörbuch genossen. Meiner Meinung ist die Figur Pierro an manchen Stellen das einzig etwas schwächere Element des Buches, nämlich immer dann, wenn er (wieder einmal) etwas aufdeckt oder als Einziger eine Lösung findet, wo viele hochbezahlte Köpfe versagen. Pierro wirkt da auf mich manchmal etwas außerirdisch. Auch das Ende erscheint mir nicht ganz realistisch. Aber der Held und das happy end gehören schon irgendwie dazu ... und ich wäre wahrscheinlich sehr enttäuscht gewesen, wenn Sie die Geschichte absolut konsequent bis zum Ende getrieben hätten - es hätte dann kein happy end geben können und *das* hätte mich in düsteren Gedanken zurückgelassen!
Was mir heute fehlt, sind die Konsequenzen aus dem Buch (ebenso wie aus "Zero"). Sie zeichnen ein sehr realitätsnahes Bild und Menschen wie ich finden hochklassige Unterhaltung darin. Aber wer zieht die Konsequenzen daraus? Eben erst hat das US Department für Homeland Security eine Warnung wegen SCADA Systemen herausgegeben (https://ics-cert.us-cert.gov/advisories/ICSA-16-147-01) - das erinnert sehr an "Blackout"! Die Lücken existieren! Tatsächlich machen wir unser Lebensumfeld immer verletzlicher indem wir eine Technisierung vorantreiben (immer im Dienst der Gewinnsteigerung), die die Sicherheit und Unversehrtheit der Menschen hintanstellt. Dabei ist es egal, ob wir Strom- und Wasserversorgung privatisieren oder ob wir mit SmartHome unsere Wohnungen zu potenziellen Geiseln von Cyber-Erpressern machen.
Bei diesem Thema kann ich "heiß" werden und stoppe deshalb besser hier :)
Mich interessiert, ob und wann "Blackout" auf Englisch zur Verfügung stehen wird. Ich habe einige Kollegen außerhalb Deutschlands, denen ich schon einige Male von Ihrem Buch erzählt habe und denen ich es - vorausgesetzt es ist auf Englisch verfügbar - ans Herz legen würde.
Ach ja, ich arbeite in einem großen IT Konzern. Allerdings nicht als Ingenieur oder in der Softwareentwicklung, sondern als Change Manager - ich begleite unsere Mitarbeiter und Führungskräfte bei Veränderungsprozessen ... die "weiche" Seite ist also mein Ding. Auch deshalb finde ich es bemerkenswert, dass in der Gesellschaft keine echte Bewegung (=Veränderung) in Sachen technisches Risikobewusstsein für mich spürbar ist.
Nochmals Danke und herzlichen Glückwunsch zu diesem außerordentlichen Werk! Ich würde mich sehr über eine Antwort freuen :)
Herzliche Grüße
Michael Mingers

Anmerk. d. Red.: Die englischsprachige Ausgabe ist für Februar 2017 beim UK-Verlag Transworld geplant.

Name: Kerry

Datum: 26. Mai 2016

Zieht euch warm an - es könnte jederzeit so kommen!

Plötzlich und unerwartet gibt es einen sogenannten Blackout in Europa, was heißt, dass mehr oder weniger das gesamte Stromnetz ausgefallen ist. Zunächst machen sich die Behörden und auch die Bevölkerung keine allzu großen Sorgen - was auch immer passiert ist, der Fehler wird sicherlich schnell behoben und das Stromnetz wieder hochgefahren. Doch alle Versuche scheitern - das Stromnetz kann nicht wieder aktiviert werden. IT-Spezialist Piero Manzano ist bereits zu Beginn der Stromausfälle ein Fehlercode innerhalb seines Stromzählers aufgefallen. Manzano, der selbst einst ein Hacker war, ahnt, dass da irgendwas nicht mit rechten Dingen vorgeht, doch als kurz darauf der Strom wieder funktioniert, erscheint das erst einmal nebensächlich - bis der Strom komplett ausfällt.

Innerhalb weniger Tage ist von der sogenannten Zivilisation nicht mehr viel übrig. Die Lebensmittel sind knapp geworden, Benzin kann mangels Strom nicht mehr gepumpt werden, die Wasserversorgung ist mangels Strom zusammengebrochen, ebenso die Gesundheitsversorgung der Bevölkerung. Jeder ist sich nunmehr selbst der nächste und muss zusehen, wie er überlebt. Notstromgeneratoren gibt es nur wenige und diese stehen meistens nur noch Regierungsorganisationen zur Verfügung.

Derweil hat Manzano den Verdacht, dass die Krise, die Europa in die Knie zu zwingen scheint, irgendetwas mit den ominösen Code in seinem Stromzähler zu tun hat und er beginnt zu recherchieren. Tatsächlich kommt er dem Geheimnis rund um die Stromausfälle nah und zwar gefährlich nah, denn je mehr er über die möglichen bzw. wahrscheinlichen Umstände des Blackouts herausfindet, desto größer sind die Hürden, die er überwinden muss, um nicht in Gewahrsam genommen zu werden, denn die Regierung ist mittlerweile der Meinung, da Manzano so viel über diese Stromausfälle wüsste - muss er mit den Urhebern unter einer Decke stecken. Tatsächlich ist sein Leben in akuter Gefahr, je näher er der Wahrheit kommt ...


Zieht euch warm an - es könnte jederzeit so kommen! Der Plot wurde realistisch und spannend erarbeitet. Erschreckend war das Szenario, das der Autor erschaffen hat und hier lediglich über einen Zeitraum von 23 Tagen dargestellt wurde, denn ganz ehrlich, wer von uns würde in der heutigen Zeit 23 Tage lang ohne Strom überleben können? Ich gehe davon aus, dass die im Buch benannte Zahl der Todesopfer in der Realität noch weit höher wäre. Die Figuren wurden authentisch und facettenreich erarbeitet. Natürlich ist mir besonders Piero Manzano während der Lektüre des Buches sehr ans Herz gewachsen, denn gegen alle Widerstände macht er es sich zur Aufgabe, herauszufinden, was sich hinter dem unbekannten Code in seinem Stromzähler verbirgt und das auch nur auf Grund des Verdachts, dass diese Tatsache etwas mit dem Blackout zu tun haben könnte. Den Schreibstil empfand ich fesselnd zu lesen, sodass ich abschließend sagen kann, dass mir das Buch schöne Lesestunden bereitet hat.

Name: Kerry

Datum: 23. Mai 2016

Zieht euch warm an - es könnte jederzeit so kommen

Plötzlich und unerwartet gibt es einen sogenannten Blackout in Europa, was heißt, dass mehr oder weniger das gesamte Stromnetz ausgefallen ist. Zunächst machen sich die Behörden und auch die Bevölkerung keine allzu großen Sorgen - was auch immer passiert ist, der Fehler wird sicherlich schnell behoben und das Stromnetz wieder hochgefahren. Doch alle Versuche scheitern - das Stromnetz kann nicht wieder aktiviert werden. IT-Spezialist Piero Manzano ist bereits zu Beginn der Stromausfälle ein Fehlercode innerhalb seines Stromzählers aufgefallen. Manzano, der selbst einst ein Hacker war, ahnt, dass da irgendwas nicht mit rechten Dingen vorgeht, doch als kurz darauf der Strom wieder funktioniert, erscheint das erst einmal nebensächlich - bis der Strom komplett ausfällt.


Innerhalb weniger Tage ist von der sogenannten Zivilisation nicht mehr viel übrig. Die Lebensmittel sind knapp geworden, Benzin kann mangels Strom nicht mehr gepumpt werden, die Wasserversorgung ist mangels Strom zusammengebrochen, ebenso die Gesundheitsversorgung der Bevölkerung. Jeder ist sich nunmehr selbst der nächste und muss zusehen, wie er überlebt. Notstromgeneratoren gibt es nur wenige und diese stehen meistens nur noch Regierungsorganisationen zur Verfügung.


Derweil hat Manzano den Verdacht, dass die Krise, die Europa in die Knie zu zwingen scheint, irgendetwas mit den ominösen Code in seinem Stromzähler zu tun hat und er beginnt zu recherchieren. Tatsächlich kommt er dem Geheimnis rund um die Stromausfälle nah und zwar gefährlich nah, denn je mehr er über die möglichen bzw. wahrscheinlichen Umstände des Blackouts herausfindet, desto größer sind die Hürden, die er überwinden muss, um nicht in Gewahrsam genommen zu werden, denn die Regierung ist mittlerweile der Meinung, da Manzano so viel über diese Stromausfälle wüsste - muss er mit den Urhebern unter einer Decke stecken. Tatsächlich ist sein Leben in akuter Gefahr, je näher er der Wahrheit kommt ...



Zieht euch warm an - es könnte jederzeit so kommen! Der Plot wurde realistisch und spannend erarbeitet. Erschreckend war das Szenario, das der Autor erschaffen hat und hier lediglich über einen Zeitraum von 23 Tagen dargestellt wurde, denn ganz ehrlich, wer von uns würde in der heutigen Zeit 23 Tage lang ohne Strom überleben können? Ich gehe davon aus, dass die im Buch benannte Zahl der Todesopfer in der Realität noch weit höher wäre. Die Figuren wurden authentisch und facettenreich erarbeitet. Natürlich ist mir besonders Piero Manzano während der Lektüre des Buches sehr ans Herz gewachsen, denn gegen alle Widerstände macht er es sich zur Aufgabe, herauszufinden, was sich hinter dem unbekannten Code in seinem Stromzähler verbirgt und das auch nur auf Grund des Verdachts, dass diese Tatsache etwas mit dem Blackout zu tun haben könnte. Den Schreibstil empfand ich fesselnd zu lesen, sodass ich abschließend sagen kann, dass mir das Buch schöne Lesestunden bereitet hat.

Name: Daniel

Datum: 06. April 2016

Sehr gutes Buch

Das Buch ist von der ersten bis zur letzten Seite gut recherchiert, fesselnd, und sehr spannend geschrieben.
Die Sichten der verschiedenen Personen verdeutlichen sehr gut die beschriebene Situation.

Name: Monika

Datum: 06. April 2016

Hallo!
Ich heiße Monika und ich komme aus Polen. Letzlich habe ich Ihre Bücher (Black Out und Zero) und ich bin wirklich überrascht. Ich habe nie darüber in DIESE Weise gedacht. Strom ist heutzutage etwas Normalles und Sicheres. Und Internet? Kein Wort...
Vielen Dank für wunderbare Lektüre. Mit meiner Klaustrophobie war das wirklich stark. Ich warte für Ihre nächste Bücher.
Noch einmal vielen Dank und viel Spaß.
Monika, Leserin aus Polen

Name: Julia Lacey

Datum: 03. April 2016

Super, aber wohl nicht auf Englisch erhältlich

Hallo,
ich habe Ihre Bücher "Zero" und "Blackout" von meinem Bruder bekommen und habe sie mit grosser Freude gelesen (nur kleine Anmerkung: die Darstellung des Asperger Statistik- und IT-Fachmannes ist nicht ganz akurat....). Gerne hätte ich sie für meinen Mann auf Englisch bestellt, musste aber feststellen, dass es zwar einige Uebersetzungen in weniger geläufige Sprachen gibt, aber leider nicht ins Englische. Schade! Aber vielleicht können wir ja ins Geschäft kommen.

Mit freundlichen Grüssen,
Julia Lacey

Name: Thomas Lawall

Datum: 03. April 2016

Horrorszenario

Wie es zur Notabschaltung des Laufkraftwerkes Ybbs-Persenbeug an der Donau gekommen ist, wissen die Techniker. Ein großflächiger Stromausfall hat zur Folge, dass sich in den Netzen ein unkontrollierbarer Frequenzanstieg aufbaut. Um die Generatoren zu schützen, schalten Computersysteme deshalb Kraftwerke sofort ab.

Der Neustart eines solchen Kraftwerkes ist besonders einfach und deshalb am ehesten geeignet, die Stromversorgung langsam wieder aufzubauen. Das wäre auch bitter notwendig, denn in fast ganz Europa ist der Strom ausgefallen. Die nötigen Schritte werden eingeleitet, doch gleich zu Beginn gibt es Probleme. Der Computer meldet eine Kurzschlussgefahr. Alle Hoffnungen auf eine baldige Lösung des Problems sind damit zerstört.

Und nicht nur in den Kraftwerken Österreichs, sondern überall in Europa. Auch wenn die Stromversorgung kurzfristig wiederhergestellt werden kann, bricht kurz darauf das Netz wieder zusammen. Ungünstiger kann es die Bevölkerung kaum treffen, denn es ist Februar - wobei ein solches Szenario zu jeder erdenklichen Jahreszeit ein Fiasko wäre.

Piero Manzano, ein italienischer Informatiker, ahnt und entdeckt als erster Indizien, die im Zusammenhang mit "intelligenten Stromzählern" stehen, die in Italien und Schweden installiert wurden, und auf bewusste Manipulationen im Netz hindeuten. Bei den zuständigen Behörden stößt er zunächst auf taube Ohren, bis er auf Umwegen, die eine spontane Fahrt nach Österreich bedeuten, zuständige Stellen in Brüssel erreicht und schließlich bei "Europol" landet. Doch dort nehmen die Probleme erst richtig Fahrt auf ...

Marc Elsberg beginnt sein Horrorszenario sozusagen mit Vollgas. Im wahrsten Sinne des Wortes kracht es bereits auf der ersten Seite. Ein umständlich und künstlich ausgedehnter Prolog entfällt also völlig. Der Autor geht sofort in die Vollen, was der Thematik durchaus angemessen erscheint. Schließlich kündigt sich ein gemeiner Stromausfall auch nicht gemächlich an, sondern er geschieht augenblicklich. Im Fall von "Blackout" allerdings in einer ungewohnten Dimension.

Für Leserinnen und Leser stellt sich der ständige Wechsel der Schauplätze zunächst als ungewohnt dar, zumal sich diese etwas unruhige Perspektive durch das komplette Buch zieht. Relativ schnell hat man sich aber auch daran gewöhnt, zumal das permanente Umschalten auf andere Handlungsebenen die Spannungskurve langsam aber stetig nach oben schraubt.

Dem Umfang des Romans entsprechend nimmt sich Marc Elsberg auch sehr viel Zeit für die Charakterisierung seiner Haupt- und Nebendarsteller. Selbst einen gewissen Manuel Amirá dürfen wir genauer kennenlernen, auch wenn ihm in der Geschichte von "Blackout", aufgrund der gegebenen Umstände, lediglich knapp drei Seiten zugedacht sind.

Wem nicht genug Phantasie zur Verfügung steht, sich vorzustellen, was im Falle eines flächendeckenden Stromausfalls an Problemen und Komplikationen entsteht, der findet in diesem Roman Antworten. Egal, ob es sich um Produktions- und Lieferketten, Bestell- und Lagerwesen, Hygiene, Geldkreislauf oder Gesundheitswesen handelt: Es funktioniert nichts mehr. Die Abhängigkeit von Strom ist allgegenwärtig.

Spätestens wenn die Kühlkreisläufe von Atomkraftwerken ihren Dienst versagen und der Kraftstoff für die Dieselgeneratoren der Notstromversorgung ausgeht, stehen eine ganze Reihe weiterer Katastrophen an. Wie und ob man dieses verhindern kann, ist in "Blackout" mindestens genauso, fast unerträglich, spannend wie die Suche nach Ursachen und Verantwortlichen für das Desaster und dessen langfristige Folgen.

In jedem Fall stimmt die Story Leserinnen und Leser mehr als nachdenklich und nachhaltig sowieso. Wer nach dieser Lektüre einen Lichtschalter betätigt und Erfolg hat, wird diesen ungleich mehr zu schätzen wissen als vorher. Umgekehrt wird man beim nächsten Stromausfall im günstigsten Fall einem Anflug von Panik begegnen ...

Name: Wolfgang Moehle

Datum: 02. März 2016

Marc Elsberg in mehr Sprachen übersetzen

Guten Tag,

selbstverständlich bin ich ein begeisterter Leser Ihrer Bücher und warte ungeduldig auf Ihr nächstes Werk!

Ich bin Deutscher, der seit fast 30 Jahren in Portugal lebt. Ich bedauere es sehr, daß es keine portugiesischen Erscheinungen Ihrer Bücher gibt. Ich werde nicht müde, meinem Freunden und Bekannten von Ihnen zu erzählen. Ich hoffe inständig, das Sie bzw Ihr Verlag der portugiesisch sprachigen Welt Ihre Werke nicht länger vorenthalten.

Mit den besten Wünschen für Sie

Wolfgang Moehle

Name: Angie

Datum: 28. Februar 2016

Fiction oder Blick in die Zukunft?

Ein Buch, das mich von der ersten Seite an fasziniert und zum Nachdenken angeregt hat.
Guter Schreibstil, sehr spannendes Thema, das mich auch lange nachdem das Buch ausgelesen war noch beschäftigt hat.
Auch ZERO empfehle ich sehr gerne weiter - die Bücher sind auch als HörBücher sehr empfehlenswert!
Danke für diese Bücher.
Ich hoffe, es gibt bald ein drittes Buch.
Herzliche Grüße