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Leserstimmen

Haben Sie die Bücher von Marc Elsberg gelesen? Der Autor würde sich sehr über Ihre Meinung zu BLACKOUT freuen!

Name: Volker

Datum: 29. Juli 2015

Top Buch

Habe leider wenig Zeit zum Lesen aber in diesem Sommerurlaub hab ich das Buch innerhalb weniger Tage verschlungen. Bin Elektroingenieur für Energieerzeugung und Verteilung- also vom Fach. Elsberg hat gut recherchiert und dem Leser die technischen Details hervorragend im Buch erklärt. Hoffentlich folgt eine Verfilmung. Ich hab mich schon vor Jahren damit beschäftigt, wie ich meine Familie für 2 Wochen über Wasser halten kann falls so ein Zustand vorkommt. Bin vorbereitet ;). Glückwunsch nochmals zu diesem Buch

Name: Inka Perske

Datum: 21. Juli 2015

Wann ist das Buch auf Englisch erhältlich?

Suuuuuuper Buch. Lese es jetzt erst und komme nie vor 1 Uhr ins Bett wegen Ihnen :)... (Zum Glück schläft mein 3jähriger Sohn mittlerweile morgens lange genug um dann doch noch ein paar Stunden Schlaf zu bekommen ;-)...) Würde das Buch super gerne verschenken, konnte aber nirgends eine engl. Version finden. Polnische, Italienische und Französische gibt es- aber keine Englische? Bin ab jetzt Fan und werde mir bald Ihre anderen Bücher zulegen. Herzlichst, I. Perske

Anmerk. der Red.: Der Verlag arbeitet fleißig daran, dass es bald eine englische Übersetzung geben wird.

Name: Toni

Datum: 20. Juli 2015

Regt zum Nachdenken an

Meine Ansicht nach ist es ein lesenwertes Buch. Ich kann nicht beurteilen, inwieweit alle Angaben und Zusammenhänge stimmen, aber es hat mich zum Nachdenken angeregt. Da ich (leider) zu einer Generation gehöre, in der Strom die gleiche Stellung wie Luft zum Atmen hat - man muss sich nicht darum kümmern, weil er einfach da ist - wurde mir dadurch neu bewusst, wie zerbrechlich unsere Gesellschaftsstruktur ist und wie wenig Menschen sich vermutlich darum kümmern.

Danke Hr.Elsberg für ihr Buch; hoffen wir nur, dass es nicht so schlimm kommt!

Name: Aglaya

Datum: 11. Juli 2015

Erschreckend realistisch

Ohne Warnung fällt der Strom aus. Nicht nur in einem einzelnen Haus oder einem kleinen Dorf, sondern in ganz Europa. Und nicht nur für ein paar Stunden, sondern längerfristig. Wer oder was steckt dahinter, kann das Problem behoben werden, bevor es im kalten Februar zum Massensterben kommt?

Der Anfang ist alles andere als leserfreundlich. Alle paar Seiten werden mit einer neuen Szene neue Personen eingeführt, neue Namen und neue Tätigkeiten. Wen davon man sich als Leser überhaupt merken muss, und wer ohnehin keine grössere Rolle in der Geschichte spielen wird, ist zu Beginn noch unklar. So gesellt sich zur von Beginn weg vorhandenen Spannung erst mal auch noch grosse Verwirrung dazu. Im Laufe der Geschichte werden einige Personen zwar zu alten Bekannten, doch es werden immer noch neue eingeführt. Die schiere Masse an Protagonisten führt leider dazu, dass alle ziemlich konturlos bleiben, da der Raum fehlt, die einzelnen Personen vertieft einzuführen. Der Autor Marc Elsberg nennt übrigens alle seine Charaktere konsequent nach der ersten Erwähnung nur noch beim Nachnamen, was bei selten vorkommenden Personen, die man nicht so gut im Kopf hat, (oder Ehepaaren) zu Verwirrung führen kann.

Der Schreibstil von Marc Elsberg lässt sich flüssig lesen. Beschreibungen setzt der Autor recht sparsam ein. Die einzelnen Kapitel sind eher kurz, teilweise sogar nur rund eine Seite, bei jedem neuen Kapitel werden der Handlungsort und die Perspektive gewechselt. Dies erinnert an einen Film mit schnellen Schnitten und kurzen Szenen. Im Allgemeinen erinnert „Blackout“ stark an einen (Fernseh-)Film, ob der Autor beim Schreiben schon an die Vermarktung der Filmrechte gedacht hat? Die schnellen Wechsel haben mich beim Lesen deutlich gebremst, da ich mich alle paar Seiten wieder auf einen neuen Handlungsort und neue Protagonisten umstellen musste.

„Blackout“ schildert erschreckend realistisch, wie kurz es wohl dauern würde, bis bei einem europaweiten Stromausfall Chaos ausbrechen würde. In mehreren anderen Rezensionen habe ich gelesen, diese Schilderungen seien total unrealistisch, aber das sehe ich anders. Ich denke, dass die meisten Leute heutzutage wirklich nicht länger als einige wenige Tage mit ihren Vorräten auskommen würden, vor allem, wenn fliessend Wasser und Strom zum Kochen (Pasta, Reis etc.) fehlen. Sobald die Leute Hunger haben, entsteht Angst. Und die führt bekanntlich zu Wut (und irgendwann zur dunklen Seite der Macht, aber dies ist eine andere Geschichte und soll ein anderes Mal erzählt werden…) und Aggressionen. Viele der vermeintlichen Logiklöcher wurden auch in kurzen Abschnitten erklärt. So behauptet „Blackout“ nicht, dass die Kühe nach wenigen Tagen verhungern oder erfrieren, sondern dass sie an geplatzten Eutern sterben, weil sie nicht gemolken werden können. Die Leute fliehen auch nicht aus ihren Wohnungen, weil ihr „Bett Strom bräuchte“, sondern weil die Wohnungen nicht geheizt werden können, sie keine Nahrung mehr haben und aufgrund Wassermangels die Hygiene nicht mehr einhaltbar wird. Vor allem in Städten kann oft auch nicht einfach so irgendwo draussen Wasser geholt werden, um damit die Toilette zu spülen. Dass Treibstoffmangel herrscht liegt auch nicht an leeren Lagern, sondern daran, dass der Treibstoff nicht zu den entsprechenden Stellen hingebracht werden kann. Staatliche Getreidevorräte nützen nicht viel, wenn das Getreide weder gemahlen noch weiterverwertet werden kann. Natürlich bleiben dennoch einige ziemlich unlogische Szenen übrig, aber mich haben diese nicht sonderlich gestört, schliesslich ist „Blackout“ ja ein Roman und kein Sachbuch.

Mein Fazit
Die Handlung ist spannend und erschreckend realistisch. Aufgrund der grossen Anzahl der handelnden Personen bleiben jedoch alle ziemlich blass, die häufigen Szenenwechsel bremsen das Lesetempo. Die (Über-)Länge des Buches erfordert Ausdauer. Eine Empfehlung an alle Thrillerfans, die gerne Ausflüge in die „was wäre, wenn…“-Richtung machen und auch mal ohne Serienmörder auskommen können. Ich werde jetzt mal meinen Vorrat an Trinkwasser aufstocken gehen…

Name: Hans Dinger

Datum: 09. Juli 2015

Blackout - ein Buch, das man, wenn man es angefangen hat, nicht mehr aus der Hand legen kann

Herzlichen Glückwunsch zu dem packenden und zugleich beklemmenden Buch. Das Buch zeugt von großer Sachkenntnis und erzählerischem Talent. Man wird als Leser mit jeder Seite weiter in die digitale Welt und ihre Gefahren hineingezogen. Zumal eigentlich jeder wissen sollte, dass die Geschichte gar nicht so unwahrscheinlich ist. Sowohl die Cyberkriminalität und das Unvermögen der staatlichen Stellen, darauf zu reagieren als auch die soziale Entgleisung der Menschen im Notfall ist beklemmend beschrieben. Dazu gibt es leider genug aktuelle Beispiele. Aber welche Alternativen gibt es heute noch zum Internet und allen anderen digitalen Medien, die auch von außen steuerbar sind.

Name: Bibi

Datum: 29. Juni 2015

endlich auch in Französich erhältlich

Warum gibt es hier (noch?) keinen Hinweis für die französische Übersetzung?
http://www.valunivers.fr/blog/science-fiction-sffff/marc-elsberg-black-out-demain-il-sera-trop-tard/
http://www.premierchapitre.fr/fiche_livre.php?ide=2603
ISBN : 9782371190146
http://www.piranha.fr/fr/nos-livres/product/37-black-out#l-auteur

Anmerk. der Red.: Wir werden unsere Website www.blackout-das-buch.de in Kürze mit einem Reiter ergänzen, wo alle internationalen Ausgaben von "Blackout" aufgelistet sein werden.

Name: Christian

Datum: 17. Juni 2015

Eins der spannendsten, weil zugleich glaubwürdigsten Bücher, die ich je gelesen habe!

Name: alfred preisig

Datum: 11. Juni 2015

zu langwierig

Habe die Empfehlung von einem Fachmann, der sagte, das Buch sei so realistisch, dass ers schon zum dritten Mal lese. Der arme Siech, denke ich mir, muss mit derartig viel schlecht geschriebenem Füllmaterial erneut durch die überflüssigen 800 Seiten. Ein Satz wie "Die Lichter der Autos auf der Gegenfahrbahn SCHUFEN eine gespenstische Stimmung." zerstört das Buch schon auf Seite 10; den Rest kann man sich schenken bzw. querlesen. Ui, da hätte wohl ein Drehbuch mehr Sinn gemacht.

Name: unberkant

Datum: 31. Mai 2015

sehr gut :)
mach sogar eine GFS darüber.

Name: Anonymos

Datum: 30. Mai 2015

Bestes Buch!!

Eines der Besten Bücher die ich je gelesen habe( und ich lese viel ;D) Immer wenn man meint es geht nicht mehr spannender, hat es der Autor jedoch geschafft die Spannung noch einmal zu erhöhen!

Ich würde das Buch auf jeden Fall weiterempfehlen.